Sie erstellen eine Rechnung, aber der Zahlteil mit dem QR-Code fehlt. Typischerweise zeigt sich das so:
Das Problem betrifft ausschliesslich Windows-Arbeitsplätze. Macs sind nicht betroffen.

Windows erzeugt PDF-Dokumente nicht von sich aus. Dafür gibt es den virtuellen Drucker „Microsoft Print to PDF“: Er gehört zu Windows, sieht aus wie ein normaler Drucker, gibt aber kein Papier aus, sondern schreibt das Gedruckte in eine PDF-Datei.
Genau diesen Weg nutzt timeSensor LEGAL, um den QR-Einzahlungsschein zu erzeugen: Die QR-Seite wird an „Microsoft Print to PDF“ geschickt, kommt als PDF zurück und wird an die Rechnung angehängt. Deshalb reicht es nicht, dass der Drucker auf dem PC existiert – er muss für die QR-Seite auch tatsächlich ausgewählt sein.
Diese Auswahl liegt lokal auf Ihrem Arbeitsplatz. Verschiedene Ereignisse können sie unbrauchbar machen, ohne dass Sie etwas davon merken:
Danach verweist die gespeicherte Einstellung ins Leere: timeSensor findet den Drucker nicht mehr oder verwendet einen anderen. Je nach Situation bleibt die QR-Seite dann leer – ohne jede Fehlermeldung – oder der Zahlteil landet auf dem zuletzt verwendeten Papierdrucker. Beides sieht für Sie so aus, als würde der QR-Code einfach fehlen.
Die Rechnungsdaten selbst sind davon nicht betroffen: Der QR-Code ist korrekt berechnet, nur seine Ausgabe schlägt fehl.
Ist der Eintrag vorhanden, gehen Sie weiter zu Prüfung 2.
Fehlt der Eintrag, aktivieren Sie ihn:
optionalfeatures ein und bestätigen Sie mit OK.
Der Drucker kann vorhanden sein und trotzdem nicht verwendet werden – etwa wenn für die QR-Seite ein Papierdrucker hinterlegt ist. Das ist der Fall, wenn der Zahlteil auf Papier ausgedruckt wird.
Die Druckeinstellungen werden pro Reiter gespeichert, also für die QR-Seite separat:
Erstellen Sie eine Testrechnung. Im Reiter QR muss der Einzahlungsschein sichtbar sein, und das erzeugte PDF muss den Zahlteil enthalten.
Ist der QR-Code weiterhin nicht sichtbar, laden Sie die Ressourcen neu – wie das geht, steht in diesem Artikel.
