Damit die KI einen Text neu formulieren kann, übermittelt timeSensor LEGAL 365 bestimmte Rahmeninformationen – beispielsweise Angaben zum Mandanten, zu beteiligten Parteien sowie zur gewünschten Sprache. Um dem Prompt einen angemessenen Kontext mitzugeben, werden diesem Mandatsinformationen mitgegeben. Zum Schutz personenbezogener Daten ersetzt timeSensor LEGAL 365 vor der Übermittlung die mit dem Mandat verknüpften Namen und Vornamen durch fiktive Platzhalter. Dazu wird der an die KI gesendete Prompt nach den Namen der Mandatsbeteiligten durchsucht, und diese werden automatisch anonymisiert. Sobald die Antwort der KI vorliegt, werden die Platzhalter wieder durch die echten Namen ersetzt.
Diese Anonymisierung schließt jedoch nicht aus, dass Namen von Personen, die in der timeSensor LEGAL 365 Datenbank nicht als Mandatsbeteiligte erfasst sind, an das Sprachmodell übermittelt werden könnten. Der sorgfältige und verantwortungsvolle Umgang mit der KI sowie die Wahl des geeigneten Sprachmodells liegen in der Verantwortung des Benutzers. Achten Sie daher darauf, keine vertraulichen Informationen in die Leistungstexte aufzunehmen, und prüfen Sie stets die Nutzungsbedingungen sowie die Datenschutzrichtlinien des von Ihnen verwendeten Sprachmodells.